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Agiles Management – Erfolg durch Flexibilität, Transparenz und Fokus

Zeitgemäß, erfolgversprechend und nah bei den Menschen

Agiles Management ist mehr als nur eine andere Management-Methode. Es geht einerseits auf die inhaltlichen  Notwendigkeiten nach Flexibilität und Geschwindigkeit ein. Andererseits bietet es Antworten zu zeitgemäßer Führung und Zusammenarbeit.

Klassische Projekte scheitern häufig

 

Projekte scheitern

Agiles Management hat einen konkreten Nutzen: Erfolgreiche Projekte. Folgt man dem renommierten Standish Chaos Report, dann sind nur 14% der klassisch gemanagten Projekte im Zeit- und Kostenrahmen. Aber 42% der agilen Projekte liefern das gewollte Ergebnis in „time and budget“.

Das alleine ist ein Grund, sich die agilen Methoden und die Erfolgsvoraussetzungen anzusehen.

Die Welt ist unvorhersehbar (geworden)

Steigende Dynamik prägt unsere Welt. Im englischsprachigen Bereich nennt man das „VUCA“ – volatile, uncertain, complex, ambiguous (unberechenbar, unsicher, komplex, unklar). Die Ziele verändern sich häufig oder klären sich erst unterwegs. Anforderungen sind zu Projektbeginn nur zum Teil bekannt oder unklar, es kommen neue hinzu, andere fallen weg. Außerdem steigt die Komplexität aufgrund der hohen Anzahl der Beteiligten.

Es braucht also andere Ansätze als klassisches lineares Vorgehen, um der heutigen Welt gerecht zu werden.

unklare Zukunft

 

Agil ist… flexibel und…

Agil sein bedeutet, flexibel auf Änderungen reagieren zu können und dabei das angestrebte Ergebnis im Fokus zu behalten. Das alleine leisten auch andere Management-Ansätze. Hinzu kommen um Verständnis des agilen Arbeitens noch

  • Hohe Transparenz zu jeder Zeit
  • Viel Kommunikation – mit den Menschen reden steht im Vordergrund
  • Laufende enge Kundeneinbindung

agiles ManagementDafür braucht es dann Methoden, Führung und Kultur, die das stark unterstützen. Sonst landet man im Helden- oder Task Force-Modus aber nicht beim agilen Arbeiten.

Die Potenziale der Menschen nutzen

Klassisches Management nutzt die „PS“ einer Organisation nicht. Leistungs-Potenziale bleiben unentdeckt oder werden nicht mobilisiert – agiles Management ist gelenkte Selbstorganisation und erschließt solche Potenziale.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünsche sich zudem mehr Selbstgestaltung und Eigenverantwortung. Motivation entsteht durch Entscheidungsmöglichkeiten und durch sichtbare Arbeitsergebnisse. Methoden wie KANBAN und Scrum oder das Organisationskonzept Holacracy unterstützen dies sehr stark.

agiles Team

 

Kultur-Entwicklung ist wichtig für agiles Management

Sicher ist eines: Der Erfolgsfaktor Kultur wird häufig unterschätzt. Sonst würden nicht vielfach Mitarbeiter lediglich auf Methodentrainings geschickt – und die Verantwortlichen glauben, damit wäre das Wesentliche für die Einführung agiler Arbeitsweisen schon getan. Die Reife einer Organisation entsprechend dem Modell von Prof. Graves entscheidet, wie viel Selbststeuerung möglich und wie viel Führung nötig ist.

Kulturanalyse nach Graves
Wie werde ich also agil? Organisationen sind zumeist heterogen – darin liegt die Chance, in den Bereichen mit agilem Arbeiten zu beginnen, die schon gute Voraussetzungen dafür haben. Eine Analyse der Kultur von Teams, Management und Fachbereich bzw. Kunden steht am Anfang. Dem folgt die gezielte Gestaltung von Entwicklungsmaßnahmen, um entsprechend der identifizierten Hindernisse und Potenziale voran zukommen.

Unser Online-Test (Agile Readiness-Check) ist dazu ein Beschleuniger – er hilft, die Einschätzung einer Organisation oder eines Teams schnell und treffsicher vorzunehmen.

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